Wärmepumpenstrom-Vergleich 2022

Stromvergleich von Wärmepumpen

Wer sich allgemein mit Energieverbrauch von Gebäuden genau auseinandersetzt, dem wird rasch klar, dass man mithilfe von Wärmepumpen mitunter viel Geld sparen kann. Aber nicht nur das: Man wird auch unabhängiger vom Gaspreis und kann insgesamt einen nachhaltigeren Energieverbrauch realisieren. Hier erfahren Sie, wie Sie von Wärmepumpenstrom profitieren können und wie Sie den günstigsten Tarif für Ihre Bedürfnisse finden.

Wärmepumpenstrom-Vergleich November 2022 - Günstige Tarife

Wärmepumpenstrom-Vergleich durchführen und:

  • Besten Wärmepumpenstrom-Anbieter bestimmen
  • Nachhaltige Stromversorgung sichern
  • Zum Klimaschutz beitragen
  • Unabhängiger Vergleich der Anbieter

Das Wichtigste zum Wärmepumpenstrom-Vergleich

  1. Wärmepumpenstrom hilft Ihnen dabei, Ihre Energiekosten niedrig zu halten. Sie können dadurch bereits im ersten Jahr bis zu 500,- € einsparen. Und das bei einem unkomplizierten Wechsel, der komplett Online in die Wege geleitet werden kann.
  2. Die besten Tarife für Pumpenstrom finden Sie mithilfe unseres Vergleichsrechners. Abhängig von Ihrer Postleitzahl, Ihrem Stromzähler und dem Jahresverbrauch können Sie auf einen Blick erkennen, welcher Anbieter die meisten Vorteile bietet.
  3. Der Wechsel kann direkt online durchgeführt werden. Die Kündigung des alten Vertrages wird vom neuen Anbieter übernommen. Es ist also sehr einfach, auf die Vorteile von solchen Pumpen zu setzen.

Was ist eine Wärmepumpe?

Bei solchen Pumpen handelt es sich um Geräte, welche Ihnen helfen können, Heizkosten deutlich zu reduzieren. Es gibt Pumpen, die Ihren Verbrauch aus unterschiedlichen Quellen ziehen und damit Ihr Heizwasser auf Temperatur bringen. Um dies zu erreichen, werden keine fossilen Brennstoffe verbraucht, sondern Strom. Das hilft dabei, von Gas- und Ölpreisen, die vom internationalen Markt diktiert werden, unabhängig zu werden. Ein solches Gerät kann Ihren  Lebensstil deutlich nachhaltiger machen. Denn Sie können damit Ihre CO2-Emissionen mit der Wahl für den richtigen Strom erheblich reduzieren.

Eine solche Pumpe liefert, ganz wie der Name sagt, Wärme an ein Gebäude. Sie tut dies, indem sie der Umwelt Wärme entzieht. Sie kühlt die Umwelt gewissermaßen also ab und gibt die Energie, an Ihre Heizung ab. Sie können so insgesamt bis zu 1/3 der gesamten Heizenergie durch die Nutzung von Pumpenstrom abdecken.

Arten von Wärmepumpen

So wie es unterschiedliche Energieträger in der Natur gibt, gibt es auch unterschiedliche Arten von solchen Pumpen. Eine der beliebtesten Formen ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe. Diese verbraucht mehr Strom, als die anderen Varianten, wie etwa die Wasserwärme-Pumpen. Diese entziehen dem Grundwasser Energie. Erdwärme-Pumpen wiederum nutzen Wärme aus dem Boden. 

Während Wasser-Pumpen und Erdwärme-Pumpen relativ kompliziert zu installieren sind, sind Luft-Wasser-Wärmepumpe schon mit geringem Aufwand im Betrieb zu nehmen. Sie sind auch günstiger als die Wasserwärme-Pumpen. Diese können jedoch durch ihren niedrigen Stromverbrauch punkten. Äußerst effektiv sind Erdwärme-Pumpen. Denn die Erdwärme ist relativ gleichbleibend, was den Betrieb einer solchen Pumpe effektiver macht, als die anderen beiden Varianten.

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Moderne Wärmepumpen werden an das Stromnetz angeschlossen - denn sie benötigen Strom um zu funktionieren. Selbstverständlich bringt diese Arbeit Ihnen ein Vielfaches von dem ein, als der Stromverbrauch Sie kostet. Die Technologie von Wärmepumpen sorgt dafür, dass die Wärmeenergie aus der Luft, dem Wasser oder dem Boden entzogen wird - de facto kühlen solche Geräte also die Umwelt. Die gewonnene Wärmeenergie in Form von Wärme wird nun in das Wassersystem Ihres Haushaltes eingespeist. Sie können diese dafür nutzen, Ihre  Heizungen zu speisen und etwa das Warmwasser abzudecken.

Wie Konsumenten ihre Wärmepumpen sehen ist klar: Sie sind also so etwas wie Mini-Kraftwerke für einen Haushalt. In den letzten Jahren werden sie mehr und mehr installiert. Mit ihnen lässt sich hervorragend Geld bei den Energieausgaben sparen. Denn solche Pumpen verbrauchen durchschnittlich das zwei- bis dreifache vom Strompreis, als was ein Haushalt an Strom konsumiert.

Wärmepumpenstrom-Tarife

Besonders attraktiv sind solche Pumpen dann, wenn sie günstigen Strom nutzen können, um ihre Arbeit zu leisten. Viele Versorger in Deutschland ermöglichen es, solche spezielle Stromtarife zu nutzen. Diese liegen in den meisten Fällen deutlich niedriger, als der normale Haushaltsstrom. Jedoch benötigen Konsumenten für ihre Wärmepumpen einen eigenen Stromzähler, um diesen Wärmepumpenstrom auch nutzen zu können.

In drei Schritten einen Wärmepumpenstrom-Vergleich ausführen

Hunderte Versorger in ganz Deutschland bieten den Energiekonsumenten und Haushalten in der Bundesrepublik eine Vielfalt an Angeboten, was die Nutzung von Strom anbelangt. Viele von ihnen vertreiben zusätzlich zur Haushaltsenergie spezielle Stromtarife. So können Sie  unter den zahlreichen Versorger die besten Deals für Ihren Bedarf auswählen.

1. Schritt

Rufen Sie unseren Vergleichsrechner auf und machen Sie sich mit den Bedienungsfunktionen vertraut. Um einen Preisvergleich sinnvoll durchführen zu können, müssen Sie einige persönliche Daten in den Vergleichsrechner eingeben. Hierzu gehört beispielsweise die Postleitzahl, sowie Ihr durchschnittlicher Stromverbrauch. Weitere Angaben können es dem Tarifrechner ermöglichen, noch genauere Kalkulationen durchzuführen und somit das beste Angebot zu finden. 

2. Schritt

Geben Sie Ihre Daten so genau wie möglich an. Die Postleitzahl wird benötigt, um zu ermitteln, welcher Anbieter in Ihrer Region Strom liefern kann. Ferner ist Ihr Heiz-Energieverbrauch von essenzieller Bedeutung. Sie haben nun die Möglichkeit aus Angeboten von dutzenden Energieunternehmen den perfekten Tarif für Ihre Bedürfnisse auszuwählen.

3. Schritt

Entscheiden Sie sich in aller Ruhe für ein Angebot, das Ihnen am meisten zusagt. Sie können  nun per Link direkt zu den Anbietern wechseln. Entnehmen Sie die Details rund um Ihren  neuen Wärmepumpenstromtarif der Auflistung. Haben Sie sich für einen Versorger entschieden, so können Sie das Angebot direkt auf der Website wahrnehmen. 

Hinweis: Falls Sie bereits einen Vertrag mit einem Wärmepumpenstrom-Anbieter haben, aber zu einem anderen Versorger wechseln möchten, so wird der neue Anbieter die Kündigung für Sie übernehmen.

Hat meine Pumpe einen Eintarif- oder Zweitarifzähler?

Grundsätzlich sollten Sie vor Ihrem Anbieterwechsel ermitteln, ob Ihre Pumpe einen Eintarif- oder Zweitarifzähler nutzt. Abhängig davon können Sie Ihren Stromanbieter-Vergleich durchführen und sich die Ergebnisse exakt aufgelistet anzeigen lassen. Der Vergleich bezieht auch die EEG-Umlage mit ein.

Den Stromverbrauch für die Wärmepumpe berechnen 

Das wichtigste Kriterium, um den Stromverbrauch von einer solchen Pumpe zu berechnen, ist die Jahresarbeitszahl. Diese beschreibt, welches Verhältnis zwischen dem Ergebnis besteht, die eine Pumpe an die Warmwasserbereitung abgibt, und dem Strom, die diese Pumpe verbraucht. Ermitteln lässt sich diese Zahl anhand des Wärmegegenzählers. Der zeichnet am eigenen Stromzähler der Pumpe auf, wie viel Strom das Gerät im ganzen Jahr verbraucht. 

Die Formel zur Berechnung lautet: 

  1. Heizleistung / JAZ x Heizstunden = Stromverbrauch pro Jahr in kWh.

Je niedriger die Jahresarbeitszahl (JAZ), umso höher der Stromverbrauch der Pumpe. Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass eine solche Pumpe, die beispielsweise 10.000 Kilowattstunden Heizleistung bringt, 4.000 Kilowattstunden Strom verbraucht. Dies sind gängige Zahlen für Einfamilienhäuser in Deutschland. So attraktiv diese Ersparnis auf das Jahr betrachtet auch ist, so sehr ist sie auch von den Kosten für die Pumpen stromabhängig. Eben aus diesem Grund ist es von großer Bedeutung, auf die möglichst günstigen Tarife zu achten. Die Jahresarbeitszahl ist der Referenzwert. Denn nur dann, wenn die Jahresarbeitszahl hoch ist, kann man wirklich von einer solchen Anlage profitieren.

Stromkosten für die Wärmepumpe

Nicht jede Pumpe hat denselben Stromverbrauch. Dies ist abhängig von der Art der Pumpe. Luftwärmepumpen haben beispielsweise einen niedrigeren Verbrauch als Erdwärmepumpen oder Wasser-Wärmepumpen. Der Preis ist aber selbstverständlich auch vom Versorger abhängig, sowie in welchem Zustand die Pumpe ist. Hier finden Sie einige Beispielrechnungen für den Stromverbrauch von solchen Pumpen.

Wärmepumpen Typ Stromverbrauch Heizleistung
Luftwärmepumpe 3600 Kw/H 5 Kw
Wasserwärmepumpe 2600 Kw/H 5 Kw
Erdwärmepumpe 2900 Kw/H 5 Kw

Günstige Wärmestrom-Tarife finden - das ist zu beachten

Das wichtigste, um möglichst viel Strom mithilfe einer solchen Pumpe zu sparen, ist den perfekten Wärmestromtarif zu finden. Hier sind einige wichtige Punkte, die Sie bei der Wahl Ihres Stromtarifs berücksichtigen sollten: 

Keine Pakettarife und Tarife mit Kaution

Nutzen Sie besser keine Pakettarife und solche mit Kaution. Die Kosten könnten hoch sein, was Ihren Gewinn durch die Pumpe mindern könnte.

Laufzeit von maximal zwölf Monaten

Die Stromkosten pro Kilowattstunde können auch für Wärmepumpentarife von Jahr zu Jahr stark schwanken. Dies ist nicht nur von wirtschaftlichen Entwicklungen abhängig, sondern auch von der allgemeinen Inflation. Sie sollten aus diesem Grund niemals einen Vertrag eingehen, der eine Bindungsfrist von mehr als 12 Monaten hat. So bleiben Sie flexibel und können  problemlos und schnell wechseln, sobald Sie ein besseres Angebot für Ihre Anforderungen finden.

Kündigungsfrist von mindestens zwei Wochen

Die Kündigungsfrist wird bei den allermeisten Versorgern mindestens zwei Wochen betragen. Sie sollte jedoch nicht länger sein, da Sie sonst an Flexibilität bei einem Wechsel einbüßen werden. 

Preisgarantie von mindestens zwölf Monaten

Ein nicht unwesentliches Kriterium für Pumpen-Stromtarife ist die Preisgarantie. Sie bestimmt wie lange Sie den aktuellen Strompreis nutzen können. Als Voraussetzung zum Vertragsabschluss sollte eine Preisgarantie von mindestens 12 Monaten sein. So können Sie  sicher für mindestens ein Jahr planen, bevor Sie Ihr aktuelles Angebot überdenken.

Wann lohnt sich ein Wärmestrom-Tarif?

Viele Versorger haben Wärmestrom im Angebot. Die Preise lassen sich kaum mit klassischem Haushaltsstrom vergleichen. Mit unserem Stromrechner können Sie auf einfachem Weg ermitteln, welche Versorger tatsächlich attraktive Wärmestrom-Preise für Kunden anbieten. Es gibt tatsächlich mitunter beträchtliche Unterschiede, mit denen Sie hunderte von Euro im Jahr sparen können. 

Wärmepumpenstrom im Vergleich zu Haushaltsstrom

Grundsätzlich ist die Rechnung klar: Eine Pumpe verbraucht zwar einiges an Strom pro Jahr, bringt Ihnen jedoch Ersparnisse an Heizkosten, welche die Stromausgaben rechtfertigen. In manchen Fällen ist das Verhältnis sogar 3:1. Dies ist jedoch abhängig von der Art Ihrer Pumpe, der Qualität und natürlich vom Stromverbrauch sowie dem Preis. 

Nicht zuletzt muss sich aber auch die Anschaffung einer Pumpe finanziell rechnen. Diese eingerechnet, ergibt sich dann inklusive Serviceaufwand der mittelfristige Vorteil von der Nutzung einer Pumpe. Dies alles ist zwar eine durchaus komplexe Rechnung. Wer jedoch an langfristig niedrigen Energiekosten interessiert ist und wer im Besitz eines Eigenheimes ist, der kommt an der Nutzung einer solchen Pumpe wohl kaum vorbei.

Die Vorteile von Heizstrom 

Unter dem Strich ergeben sich durch die effiziente Nutzung einer solchen Pumpe Ersparnis pro Jahr, die mehrere hundert bis tausend Euro umfassen können. Grund genug für viele Kunden, sich mit der Anschaffung einer Pumpe auseinanderzusetzen. Und auch für Menschen, die bereits im Besitz einer Pumpe sind, kann es sich lohnen, den günstigsten Stromanbieter regelmäßig neu zu ermitteln. Denn die Preise schwanken rasch und Ersparnisse, die ein neuer Anbieter einbringen kann, können schnell den Wert eines Urlaubes ausmachen.

Die Vorteile einer Wärmepumpe 

Solche Pumpen sind ideale Instrumente, um in Sachen Strom modern zu wirtschaften. Sie bringen in erster Linie eine durchaus substantielle Preisersparnis, die Jahr für Jahr Fixkosten reduziert. 

Verkleinerung des CO2-Fußabdrucks

Weiters sind solche Pumpen ein nicht zu unterschätzender Faktor bei der Verkleinerung des CO2-Fußabdrucks. Denn solche Pumpen machen Sie unabhängiger von Energie, die aus fossilen Brennstoffen gewonnen werden. Dies hilft Ihnen dabei, Ihren Beitrag zur Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu leisten. 

Falls Sie zusätzlich beim Pumpenstrom auf Ökostrom setzt, dann haben Sie doppelt gewissenhaft gewirtschaftet, und kannst unterm Strich dabei auch noch Geld sparen.

Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen

Ein nicht zu unterschätzender Aspekt ist steigende Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und den Preisschlachten, die sich auf den internationalen Märkten abspielen. Insbesondere die vergangenen Monate haben fossile Brennstoffe zum Spielball der Geopolitik gemacht. Leidtragender sind die Konsumenten, die mit enormen Preisschwankungen zu kämpfen haben. Dabei schießen die Kosten für Energie in die Höhe. 

Wer auf eine solche Pumpe setzt, kann diesem Wahnsinn entgehen. Denn Pumpen verbrauchen keine fossilen Brennstoffe, sondern Strom. Dieser kann auch aus Erneuerbaren Energien stammen. Sie können also heizen, ohne fossile Brennstoffe zu verbrauchen und dabei im Vergleich zu klassischen Methoden Geld sparen. Eine Win-Win-Situation für umweltbewusste Menschen.

Erstwechsler & Mehrwechsler

Sie sind bereits im Besitz einer Pumpe zum Heizen und spielen mit dem Gedanken, den Versorger zu wechseln? Wenn Sie zum ersten Mal wechseln, dann kann ein Vergleich besonders vorteilhaft sein. Denn in den meisten Fällen werden Sie den Grundversorgertarif nutzen. Diesen können Sie ohne Bindungsfrist wechseln. Auch wenn Sie schon mehrfach gewechselt haben und lediglich auf ein günstiges Angebot umsteigen möchten, dann kann der Pumpenstrom-Wechsel durchaus einfach von Statten gehen. 

Probleme beim Wechsel - was Sie tun können 

Pumpenstrom zum Heizen wird von den Versorgern in vielen Fällen gleich behandelt, wie jede andere Form von Energie. Wenn Sie  jedoch den Versorger wechseln möchten, dann kann es mitunter zu Problemen kommen. So kann es manchmal beim Preis Überraschungen geben. In manchen Fällen ist dieser Tarif teurer, als im Vergleichsportal angezeigt. Dies kann mehrere Gründe haben. In vielen Fällen ist beispielsweise kein eigener Zähler für die Pumpe installiert. Auch muss die Pumpe steuerbar sein und den separaten Zähler auch nutzen zu können. Nur dann, wenn man sowohl einen eigenen Zähler und eine steuerbare Pumpe hat, kann man die günstigen Angebote für Pumpenstrom in Anspruch nehmen. 

Es ist diesbezüglich hilfreich, vor dem Vertragswechsel Kontakt mit dem Versorger aufzunehmen. Dieser kann zumeist relativ einfach feststellen, ob das Angebot für Sie in Frage kommt oder nicht.

FAQ - Häufig gestellte Fragen zu Wärmepumpenstrom

In vielen Fällen haben Energieanbieter günstigere Angebote für Pumpenstrom für die Heizung, als für den klassischen Haushaltsstrom. Wir empfehlen, definitiv hierauf zu achten, wenn Sie  den Anbieter für Ihren Energiebedarf zum Heizen auswählen. Pumpenstrom ist im Normalfall doch deutlich günstiger als Haushaltsstrom. Immerhin beträgt die Ersparnis bei den Stromkosten im Durchschnitt vier Cent pro Kilowattstunde.

Wenn Sie eine Pumpe zum Heizen besitzen, dann sind Sie dazu berechtigt, Pumpenstrom zu nutzen. Diese Form von Strom ist ausschließlich dafür gedacht, die Energie für solche Pumpen zu liefern. In den meisten Fällen ist dieser preislich niedriger angesiedelt, als der herkömmliche Haushaltsstrom. Die Stromkosten sind also niedriger.

Grundsätzlich ist das bei vielen Anbietern möglich. Solche Pumpen helfen Ihnen nicht nur dabei, Ihren CO2-Fußabdruck geringer zu halten - Sie können so auch in Kombination mit Ökostrom besonders umweltschonend leben. Informieren Sie sich, welche Anbieter Ökostrom für Pumpen liefern. In unserem Vergleichsrechner finden Sie hierfür einen Vermerk beim jeweiligen Versorger.

Nicht jeder Energieversorger, aber eine ganze Reihe von Versorgern liefern Ihnen Wärmepumpen-Strom, welcher in der Regel günstiger ist als Haushaltsstrom. Dazu gehören viele kleinere Versorger, die von Region zu Region unterschiedlich versorgen. Aber auch die großen Energiekonzerne in Deutschland wie Vattenfall, E.ON, RWE und EnBW haben spezielle Pumpen-Stromtarife im Angebot.

In den letzten Jahren sind Pumpen für Heizung immer beliebter geworden. Die steigenden Energiepreise haben dafür gesorgt, dass diese für immer mehr Menschen attraktiv werden. Sie helfen zudem auch dabei, die Umwelt zu schonen, insbesondere dann, wenn Sie für die Versorgung Ihrer Pumpe auf Ökostrom zurückgreifen möchten. Wenn Sie sich für Wärmepumpen interessieren, müssen Sie jedoch auch die Anschaffungskosten und Instandhaltungskosten Ihrer Pumpe mit einbeziehen, um den tatsächlichen potenziellen Preisvorteil über Jahre hinweg berechnen zu können.

Grundsätzlich können die meisten Nutzer von solchen Pumpen mehrere 100,- € pro Jahr an Stromkosten sparen. Dafür müssen Sie einfach regelmäßig Tarifvergleiche durchführen und den günstigsten Versorger von Wärmepumpenstrom ermitteln. Nutzen Sie unser Vergleichstool, um innerhalb weniger Minuten zu ermitteln, ob Ihr Tarif noch attraktiv ist.

Um eine Pumpe einzustellen, wendet man die sogenannte Heizkurve an. Diese sollte so niedrig und flach wie möglich sein. Die Heizkurve wird von einem Installateur eingestellt, um die optimalen Voraussetzungen für Ihren Haushalt zu finden und somit möglichst viel Strom zu sparen. Ziel ist, dass man immer gerade nur so viel Wärme durch die Pumpe erzeugen lässt, wie dies gerade nötig ist. 

Auch Aspekte wie Fußpunkt und Steilheit der Heizkurve spielen eine Rolle. Letztlich ist auch die Isolation Ihres Haushaltes dafür ausschlaggebend, wie effizient eine Pumpe arbeitet und wie stark die Heizkurve justiert werden muss.